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Name
Melilotus TM Ceres
EAN/GTIN
7640158230374
Pharmacode
2099652
Artikelnummer ebi-pharm
106083
Hersteller
Ceres Heilmittel AG
Vertrieb
ebi-pharm ag
Zulassungsinhaberin
Ceres Heilmittel AG
Zulassungsnummer
400831
Abgabekategorie
Kategorie D (ohne Indikation)
Beschreibung
Homöopathische Tropfen zum Einnehmen.
Anwendung
Zur Individualtherapie, Anwendung und Dosierung gemäss Vorgabe der beratenden Fachperson.
Zusammensetzung / Zutaten
1 ml Melilotus officinalis Ø (HAB, § 3a) enthält: 1 ml Steinklee-Urtinktur. Enthält: 65 Vol.-% Alkohol
Spezielle Inhaltsstoffe
Alkohol
Weiter zu beachten
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Darreichungsform
Tropfen/Urtinktur
Applikationsweg
zum Einnehmen
Lagerhinweis
Bei Raumtemperatur aufbewahren (15–25°C).
Packungsgrösse
20 ml Tropfen
Wie lautet die Dosierungsempfehlung bei Kindern?

Bei Kleinkindern (ab 28. Tag) sollte, um das Mittel einzuschleichen, die Dosis sehr tief gehalten werden. Man gibt einen Tropfen in ein halbes Glas Wasser, deckt dieses gut zu und flösst diese Flüssigkeit während des Tages mit einem Löffelchen ein. Grundsatz: das Kind gut beobachten und die Dosis dem Alter entsprechend langsam erhöhen. Kinder reagieren allgemein sehr gut und schnell auf pflanzliche homöopathische Urtinkturen. Ab dem ersten Lebensjahr dürfen die Urtinkturen bei Bedarf tropfenweise in etwas Wasser verabreicht werden. Auch hier gilt; das Kind beobachten und mit einer tiefen Dosierung von 1-2x täglich 1 Topfen zu beginnen, bis max. 3 mal 3 Tropfen pro Tag. Auch bei grösseren Kindern soll anfänglich tief dosiert und die Dosis langsam gesteigert werden.

Warum steht auf den Produkten «homöopathische Heilmittel»?

Pflanzliche Arzneimittel enthalten gemäss Arzneimittelrecht und Behörden eine ausreichend hohe Menge Wirkstoffe, die analytisch nachgewiesen werden kann. Homöopathische Arzneimittel hingegen sind nicht über den Wirkstoffgehalt definiert, sondern durch die Herstellung nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB). Bei homöopathischen Verdünnungen liegen die Wirkstoffe in derart tiefer Konzentration vor, dass sich deren Analyse erübrigt. Bei den homöopathischen Arzneimitteln anerkennt man andere Wirkprinzipien als die Wirkstoffe. Urtinkturen werden nach dem HAB hergestellt und sind Ausgangsstoffe für die Herstellung von homöopathischen Dilutionen. Deshalb zählen sie auch zu den homöopathischen Arzneimitteln, obwohl sie nicht verdünnt sind. Sie werden auf der Etikette als «Homöopathisches Arzneimittel» bezeichnet.

Warum stehen keine Dosierungsangabe und keine Anwendungs-Empfehlung auf der Flasche?

Bei homöopathischen Mitteln ohne Indikation werden in der Regel keine Dosierungsangaben und Anwendungen aufgedruckt.

Können mehrere Urtinkturen zusammen eingenommen werden?

Ja, aber ... Nicht ins gleiche Glas, also machen Sie keine Mischungen. Damit das Wesen der Pflanze sich entfalten kann, muss folgendes beachtet werden: 1. in etwas Wasser einnehmen; 2. in den leeren Magen einnehmen, es soll sich kein anderes Aroma auf der Mundschleimhaut befinden; 3. man warte eine Viertelstunde bis zur Einnahme der nächsten Tinktur; 4. höchstens drei verschiedene Tinkturen pro Tag einnehmen; 5. eine Viertelstunde vor dem Essen die letzte Tinktur einnehmen.

Können Erstverschlimmerungen eintreten?

Ja, diese sollten aber nach spätestens drei Tagen verschwinden. Beginnen Sie in jedem Fall mit einer sehr tiefen Dosierung (3 mal täglich 1 Tropfen) und steigern Sie langsam.

Ist der Alkohol nicht problematisch für Patienten?

3 Tropfen Urtinktur enthalten weniger Alkohol als eine reife Banane oder ein Glas Orangensaft.

Wieviel Tropfen sind in einem Fläschchen?

Im Durchschnitt sind 30 Tropfen in 1 ml. Somit 600 Tropfen total. 1 Fläschchen reicht bei 10 Tropfen pro Tag für 60 Tage/ca.2 Monate

Themenkarten

Bild für Melilotus TM Ceres

Melilotus TM Ceres

Bild für Aesculus TM Ceres

Aesculus TM Ceres

Bild für Myosotis compositum

Myosotis compositum

Bild für Myosotis arvensis compositum

Myosotis arvensis compositum

Bild für Myosotis compositum

Myosotis compositum